Die Loge erweist sich als wandelbare Bühne für die kulinarischen Überraschungen von Betreiber Peter Kotynkowiecz. Die Galerie im ehemaligen Axolotl in der Nibelungengasse ist erhalten geblieben, nebenan findet sich nun auch ein lauschiges Separee. Die Karte wechselt regelmäßig und ist schon optisch ein Erlebnis. Derzeit spürt man dem Geschmack Afrikas nach. Die wenigen ausgesuchten Speisen entnimmt man einem liebevoll gestalteten Reisekatalog. Was aus der Küche kommt, bringt dann auch tatsächlich eine Auszeit von alltäglichen Aromen.