Secondhand-ModeDer neue Trend, der „alt“ ganz groß macht

Ein Champion-Sweater aus den 90er Jahren, eine C&A-Hose der letzten Kollektion oder Schmuck aus der Nachkriegszeit – in den letzten Jahren erlebten Vintage-Labels und Secondhand-Shops einen regelrechten Hype. Was steckt hinter dem Trend und welche Probleme können auftreten?

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Humana-Shop
Secondhand-Stores sind voll im Trend. © Marie-Theres Jud
 

Secondhand ist en vogue – und das aus vielen Gründen. Der Trend selbst ist unglaublich divers und genauso divers ist auch seine Zielgruppe. Immerhin wird die bereits einmal getragene Mode sowohl von jungen Menschen, die einfach auf der Suche nach hochwertigen Vintage-Teilen sind, gekauft, aber auch von Leuten, die Secondhand-Shops als einzige Möglichkeit sehen, kostengünstig Kleidung erwerben zu können. „Unsere Kundinnen und Kunden sind komplett durchgemischt. Wir finden bei uns jedes Alter und jedes Geschlecht“, meint Sarah Klaunzer. Sie ist Teil des Teams der Humana-Shops in Graz.

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