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Klima-RankingGraz bei Luftgüte auf letztem Platz

Umweltschutzorganisation nahm die Landeshauptstädte unter die Lupe. Wien gewinnt, Graz landet im Mittelfeld.

Graz: Gerade bei der Luftgüte sieht Greenpace enormen Handlungsbedarf
Graz: Gerade bei der Luftgüte sieht Greenpace enormen Handlungsbedarf © LR Christian Derflinger
 

Gleich am ersten Schultag in der Steiermark bekam die Stadt Graz ein Zeugnis überreicht - noch dazu eines, das ein wenig durchwachsen ausfällt: So hat die Umweltschutzorganisation "Greenpeace" einmal mehr Österreichs Landeshauptstädte unter die Lupe genommen. Wer ist die klimafreundlichste unter ihnen, lautete auch heuer die Frage. Das Ergebnis: Wien gewinnt, Eisenstadt landet am letzten Platz - und Graz im Mittelfeld.

Kommentare (14)

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stadtkater
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Graz ist weiterhin Feinstaubmetropole

mit viel Ozon und Smog. Kein Wunder bei 500 gleichzeitigen Baustellen mit lautem und dreckigen LKW-Verkehr und Grünraumvernichtung des Betoniererbürgermeisters!

Aber dafür gibt es Alibibäumchen in der neuen Fuzo, die in 50 Jahren noch keinen Schatten spenden werden.

FySy
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Kein Wunder

Die Grazer Beton-Stadtregierung lässt ja alle Bäume umschneiden und Grünflächen für Wohnsilos roden. Plätze in der Stadt mit Pflastersteinen versiegelt und jegliches Grün entfernt.
Elektrisch Heizen in der Stadt wäre auch sinnvoller als elektrisch Auto zu fahren. Hier könnte die gesamte elektrische Energie für das Heizen verwendet werden anstelle Akkus aufzuladen. Und dann verdampfen wir auch noch Trinkwasser durch Versprühen um einen Platz zu kühlen. Bravo.

diss
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Das können wir

unserem Bürgermeister Nagl verdanken.
Solange im Amt und vollkommen versagt.

Plantago
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Der "Rostige Nagel" im Stadtpark

scheint das passende Symbol für diese Art von Politik zu sein.

DergeerderteSteirer
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Da wird wieder mal soviel an Blödsinn geschrieben und verzapft, das sehr viel von der Lage und Örtlichkeit der Städte abhängt sei mal betont,.....

Graz liegt in einer Kessellage und ist somit viel anfälliger für den Smog, Wien liegt nahezu in der Ebene wo es regelmäßige Winde und Luftbewegungen gibt welche den Smog rasch weiterverfrachten, entweder Richtung Osten oder auch Norden.
Darum hinken die Vergleiche und Beurteilungen total!!

mobile49
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graz hätte auch einen nord-süddurchzug

nur leider-
im norden wie im süden + in der mitte sind industrien angesiedelt.
also egal woher der wind weht, die emissionen werden über der stadt verteilt

calcit
6
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Ein Vergleich der die topographischen und die auch damit verbundenen...

...meterologischen Randbedingungen ausgrenzt ist wertlos...

DergeerderteSteirer
8
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@calcit,......

Genau das ist es warum solche Statistiken ohne Berücksichtigung der topographischen Lage für den Mülleimer sind!!

calcit
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Ich finde nicht unbedingt, dass die Statistik für den Müll ist...

...die Meßwerte und die Daten mögen ja stimmen aber die Interpretation ist nicht richtig bzw. es wurden weitere einflußgebende Faktoren weggelassen, nicht erhoben und in nicht einem entsprechende Konex gesetzt...

SagServus
1
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....

Was dahingehend irrelevant ist, dass die Luft dadurch nicht besser wird bzw. für die Gesundheit verträglicher.

stprei
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Wien

Ja eh. Wien hat in der Stadt die größte Müllverbrennungsanlage Österreichs, kaum Radfahrer, ein Chaos bei der Parkraumbewirtschaftung und immense Pendlerströme. Da kann echt nur die UBahn den Ausschlag geben. Die Luftgüte im Grazer Becken mit dem Wiener Feld zu vergleichen ist genauso nutzlos.

In Graz passiert deutlich mehr in Bezug auf Radler, Öffis und Luftgüte, aber hier ist wohl die Stadtregierung falsch gefärbt.

Aus dem Bericht entnimmt man aber keine Details oder Abwägungen, dementsprechend tendenziös ist er auch wieder.

frako
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Wien gewinnt

Wien erzeugt auch nicht weniger Abgas wie Eisenstadt oder Graz. Der andauernde Wind verteilt natürlich die schlechte Luft übers ganze Gebiet wie NÖ und nördliches BGLD.

Plantago
24
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Die Grazer werden in Zukunft

das Atmen um die Hälfte reduzieren, damit die grünen NGO's zufrieden sind. Langfristig wird man um die Deindustrialisierung Österreichs wohl nicht herum kommen. Man kann nicht beides haben: Relativen Wohlstand und Klimafreundlichkeit. Also werden wir wieder ein Agrarland, spannen Pferde und Ochsen vor die Pflüge, in den Städten wird nur mit dem Rad gefahren und jeden Tag gibt's Sterz als Menü. Freut euch!

mitsusigma
2
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lieber

Ochsen auf der Straße als Politiker und der Sonnenkönig in hochPSigen Dreckschleudern