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Hilferuf der ÄrzteMangelware Schutzausrüstung: So will die TU Graz helfen

Schutzausrüstung für medizinisches Personal wird dringend benötigt. Die TU Graz will mit selbst hergestellter Schutzausrüstung Spitälern helfen.

Infektionsstation Uniklinikum Essen
An Schutzkleidung fehlt es vielerorts © APA/dpa/Marcel Kusch
 

Gesichtsmasken und Schutzkleidung für medizinisches Personal, um sich vor einer Corona-Erkrankung zu schützen, ist dieser Tage ein hochwertiges und rares Gut. Masken müssten zu lange verwendet werden, beklagen Ärzte. Die Rufe werden nicht leiser.

Die Technische Universität Graz will nun ihren Beitrag zu einer Lösung leisten. Seit ein paar Tagen läuft an der Technischen Universität die Produktion von Gesichtsschutzschilden auf Hochtouren, die heimische Spitäler erhalten sollen. Produziert wird mittels 3D-Druck.

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Schmitzi
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Schutzmasken auch für Kleinkind pädagoginnen

Diese SchutzSchilde wären für uns Tagesmütter auch eine ganz tolle Sache viele von uns arbeiten auch nachwivor. Die herkömmlichen Masken sind für mich bisher keine Option da sich die kleinen die wir betreuen so wie ich meine sonst furchtbar vor uns fürchten .so könnten wir geschützt sein und weiter arbeiten ohne Angst das wir uns anstecken oder an andere weitergeben. Mir ist schon klar das zuerst der Gesundheitsbereich abgedeckt werden muss. Aber es wäre schön wenn dann mal wer an uns denken würde

Bluebiru
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Super Aktion

von Seiten der TU!

MonikaM3
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Toll! Großartig was alles möglich ist und gemacht wird!