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NEUES TOR ZUR STADT

Riesen Bauprojekt für 1000 Grazer

Mega-Projekt am Areal des „Euroshopping“: Bis zu 1000 Grazer sollen im grünen Wohnhof eine neue Bleibe finden. Kosten: 80 Millionen Euro. Von Michael Kloiber

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Wohnhof am Areal des Euroshopping
Zwischen zwei und zehn Stockwerken hoch soll der neue Wohnhof werden © ZECHNER & ZECHNER ZT GMBH
 

Es soll ein neues Tor zur Stadt werden, wie Stadtbaudirektor Bertram Werle sagt: Das – großteils brachliegende – Areal des heutigen „Euroshopping“ am Grillweg in der Nähe des Weblinger Gürtels. Schon ab 2016 werden die Bagger auffahren „und die Betonwüste zu einem grünen Wohnhof umfunktionieren“: Auf 38.000 Quadratmetern sind 400 leistbare Wohnungen geplant: „Für Familien, Senioren oder Singles – alle sollen hier eine Heimat finden“, sagt Eigentümer Martin Kurschel. „Die Leute sollen hier bunt durchgemischt leben können.“

Kommentare (6)

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RadfahrenderGrazerGutmensch
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Tolles Projekt

So schaut gut geplanter Wohnbau aus, bitte auch genauso umsetzen!

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Käfigbauten gibt es schon in Graz, wie grässlich

Derer gibt es genügend in Graz. Ist schon alles zubetoniert und die paar Meter Grünfläche. Da wird sich wieder einer eine goldene Nase damit verdienen. Dort werden die müllkosten auch hher sein, dennviele sind nicht fähig Pappschachteln zusammenzulegen und klein zu entsorgen und andere hauen ihren Mist gleich neben die Müllkontainer. Die Menschen sind Schweinderln und machen überall Mist. Da gibt es wieder genug für die Eibrecher zu tun.

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machr
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Kennen Sie das aktuelle Gebäude/Gelände?

Das besteht zur Zeit nur aus Beton und Asphalt. Dieses Projekt bringt zumindest zum Ist-Stand mehr grün und weniger Versiegelung

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Bei diesen horrenden Mieten und man schaue sich einmal die neuen Bauten so an, dieser Plan ist wie ein großer Vierkanthof. Der Lärm der Gestank usw. schafft nur Probleme. Da finde ich die zwei höchstens drei Stockhäuser schöner, mit Grün dazu. Wichtig ist es doch, leistbare und einfache Wohnhäuser zu schaffen, mit echter Lebensqualität, nicht wo so eine Masse von Menschen leben sollen. Nichts gegen Lebensmittelmarkt usw. alles in der näheren Umgebung. Ein kleiner Park für alle Bewohner, würde auch genügen mit Kinderspielplatz, aber nicht gleich vor den Fenstern. Wohnen sollte allgemein günstiger werden für alle mit kleinen Einkommen. Es sollte ein jeder auch leben können vom restlichem Gehalt oder Pension. Auch Mietwohnungen können sich nicht alle leisten.

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invisible
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Genau wegen Lärm und Gestank von der Kärntnerstraße und der Autobahnabfahrt hwer ist die Blockrandbebauung ("Vierkanthof") die einzige sinnvolle Lösung. Würden Sie ihre Kinder auf einem Spielplatz neben der Kärnternstraße spielen lassen?

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Mietkaufwohnung war gemeint.

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