Christina hat ganze Arbeit verrichtet. Rotierend hat sie sich neben dem Grazer Hilmteich förmlich durch das Erdreich gefressen, um den Weg freizumachen für Rohre, die sie im Schlepptau hat – und somit letztlich für eine bessere Wasserqualität beim Mariatrosterbach sorgt. Rund ein Drittel dieser Arbeiten an einem neuen Speicherkanal hat Christina schon geschafft, am Mittwoch wurde sie aus der Baugrube gehoben, um sich nun nach einer Drehung in die entgegengesetzte Richtung vorzuarbeiten.