„Drüben schön, da schiach; drüben feine Klinge, da wird drüber asphaltiert; drüben Flaniermeile, da Glasscherbenviertel.“ So hatte Hotelier Florian Weitzer seinem Ärger Ausdruck verliehen, dass im Zuge der jahrelangen Baustelle in der Neutor- und Belgiergasse am Ende nur eine der beiden Straßen zur Flaniermeile aufgewertet werden sollte – nämlich die Neutorgasse am linken Murufer. In der Belgiergasse hingegen, die zwischen seinen Hotels Weitzer und Wiesler liegt, hätte sich nichts verändert, außer die Straßenbahnschienen.