„Drüben schön, da schiach; drüben feine Klinge, da wird drüber asphaltiert; drüben Flaniermeile, da Glasscherbenviertel.“ So hatte Hotelier Florian Weitzer seinem Ärger Ausdruck verliehen, dass im Zuge der jahrelangen Baustelle in der Neutor- und Belgiergasse am Ende nur eine der beiden Straßen zur Flaniermeile aufgewertet werden sollte – nämlich die Neutorgasse am linken Murufer. In der Belgiergasse hingegen, die zwischen seinen Hotels Weitzer und Wiesler liegt, hätte sich nichts verändert, außer die Straßenbahnschienen.
25 Pflanzentröge
Jetzt also doch: Belgiergasse wird nach Umbau begrünt
Kehrtwende: Nach Druck der Anrainer hat Vizebürgermeisterin Schwentner jetzt doch einen Weg gefunden, auch die Belgiergasse zu begrünen. 2026 soll es so weit sein.
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