Das ist dann doch ungewöhnlich. Die Personalagentur, die die Ausschreibung für den neuen Messe-Vorstand für die Stadt abwickelt, hat aus dem breiten Bewerberfeld von 68 Kandidatinnen und Kandidaten eine Longlist erstellt. Alle Bewerber wurden nach Kriterien wie Ausbildung, Berufserfahrung, Budgetverantwortung, Marktkenntnisse sowie nationalem und internationalem Netzwerk bewertet – und der mit den Bestnoten war ein alter Bekannter: der aktuelle Messe-Vorstand Armin Egger. Und trotzdem schaffte er es nicht auf die Shortlist für das Hearing, das am 3. März stattfindet.
Koalition sagt Nein
Bestgereiht, aber unerwünscht: Das Aus von Messe-Vorstand Egger
Bei der Neuausschreibung für den Messe-Vorstand reihte die Personalagentur Armin Egger an die Spitze. Die Koalition lädt ihn trotzdem nicht zum Hearing. Die Hintergründe.
© Stefan Pajman