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Nächstes Großprojekt auf der PlanaiEine Sesselbahn mit dem "Ferrari-Gen"

Auf der Planai jagt ein Großprojekt das nächste. Nach dem Neubau der Hauptbahn 2019 wird heuer im Sommer die alte Lärchkogelbahn durch einen hochmodernen 8er-Sessellift ersetzt.

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Fruehwinter auf der Planai
Die Planai zur blauen Stunde, rechts im Bild die Sesselbahn auf den Lärchkogel © Martin Huber
 

Nur für den Fall, dass Sie jetzt einen blechgewordenen Männertraum in Ferrarirot vor dem geistigen Auge haben, das wird es leider nicht werden. Auch im nächsten Winter werden Skifahrer wieder mit einem Sessellift auf den Lärchkogel gebracht werden. Allerdings nicht mehr mit der alten Bahn, die im Jahr 1994 gebaut wurde, sondern mit einer nagelneuen, hochmodernen die nicht nur technisch alle Stückerl spielt. Der Name Ferrari kommt nämlich auch beim neuen Großprojekt der Planaibahnen nicht von ungefähr ins Spiel.

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Danke für Ihr Verständnis.

schlue
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Investition sichert Arbeitsplätze

Der Ausbau ist absolut notwendig, eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied, mit dieser Investition ist unser Skigebiet und zugleich Leitbetrieb der Region für heutige Herausforderungen gewappnet.

An all die RaunzerInnen, die sich hier gegen neue Investitionen und somit für Arbeitsplatzvernichtung aussprechen: Investitionen bedeuten nicht Geldvernichtung sonder sorgen natürlich direkt für zusätzliche Umsätze im Tourismus / Sicherung von Arbeitsplätzen, die eben widerum der Region und der ganzen Steiermark zugute kommen.

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Ennstaler
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Nur welche Arbeitsplätze??

Der Job hilft wenig, wenn man sich dadurch das Leben in der Region nicht mehr leisten kann (Mieten , Grundstückspreise etc.). In Wirklichkeit geht es den Verantwortlichen doch nur darum sich die Taschen jetzt noch voll zumachen

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Rick Deckard
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solange wir für solche Sachen Millionen haben -

solange darf bei uns niemand jammern wir wären arm; oder?
(ironie off)

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Ennstaler
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Würde

nur ein Bruchteil dieser Millionenausgaben für leistbaren Wohnraum ausgegeben, dann würden vielleicht auch die Einheimischen in der Region bleiben können. So wird wieder alles teurer und die Jugend muss abwandern...ob sie will oder nicht.

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gerbur
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@Ennstaler

Stellts Euch auf die Füsse und überlasst eure schöne Heimat nicht Hotelkonzernen!

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calcit
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Und noch mehr und mehr und mehr...

Noch schnellere Bahnen, noch mehr Kapazitäten, Chaletdörfer und noch mehr Hotels und Zweitwohnsitze, noch mehr Pisten und Beschneiungsanlagen... komische, dass man hier gar nichts von den Umweltschützern hört...

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gerbur
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Overskiing!

Meint man, dass der Reiz des Schifahrens darin besteht auf überfüllten Pisten, ständig in Gefahr von Anderen gerammt zu werden, bergab zu kurven? Ich mache jedenfalls um dieses Skigebiet einen weiten Bogen. Überfüllt, teuer, laut mit teils sehr aggressiv auftretenden Touristen, Drogentests und Alkoholtests sind aus meiner Sicht der nächste Schritt .

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schlue
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@gebur

Genau um solche Staus zu verhindern / attraktiv zu bleiben ist es nötig, die Kapazitäten zu erweitern.

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Geerdeter Steirer
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Denen wird der übertriebene Hochmut sicherlich noch einen tiefen Fall bescheren

Was zuviel ist ist einfach zuviel, die Schneesicherheit und die Kosten fürs beschneien werden ebenfalls den Teil dazu beitragen.....!
Dein Kommentar @gerbur ist korrekt und völlig richtiger Fakt!

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Hieronymus01
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Je höher der Hochmut....

...desto höher der Fall.

Und der Schnee komplett ausgfällt, wird die Region als Kriegsgebiet deklariert und bekommen dann noch Sonderförderungen.

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