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Laut VeranstalterNach Todesfall bei Rallye: "Haben alle Sicherheitsvorschriften eingehalten"

Bei Oldtimer-Rallye im Gesäuse ist Albert Bellschan von Mildenburg (Hipp) tödlich verunglückt. Seine Beifahrerin wurde nach Graz geflogen, am Sonntag gab das LKH Entwarnung. Die Frau ist schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

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Austrian Rallye Legends
Der Wagen des Ehepaares © Rallye/Illmer
 

Nach dem tödlichen Unfall bei der "Austrian Rallye Legends" im Raum Admont betont der Veranstalter, dass alle Sicherheitsvorschriften eingehalten worden seien: "Dieses Rennen ist von den Vorschriften her gleich wie zum Beispiel ein Meisterschaftsrennen, mit dem Unterschied, dass es hier keine Zeitnehmung gibt", erklärt Pressesprecher Michael Noir Trawniczek. Der  tödlich verunglückte Albert Bellschan von Mildenburg, bekannt vom Babynahrungshersteller Hipp, sei ein besonnener Fahrer gewesen. Die Unglücksstelle rund 300 Meter nach dem Start der Sonderprüfung Weng sei aber als "heikel" bekannt. Die Ursache für den Unfall ist noch Gegenstand von Ermittlungen.

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altbayer
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2. tödlicher Unfall

Ist das nicht der 2.tödliche Unfall innerhalb der letzten Jahre bei dieser "Gaudi Rallye".
Vielleicht sollten die Sicherheitsbestimmungen für solche "Schmähvetanstaltungen" überdacht werden.

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