Zum Tod von Pfarrer Wolfgang PoschEin Seelsorger, der unermesslich viel gegeben hat

Man winkt einander noch zu. Es sind ja nur ein paar Tage, die man sich nicht sehen wird. Und dann, am Mittwoch zu Mittag in Assisi, die Nachricht „Wolfgang ist heimgegangen“ - ein Nachruf.

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Wolfgang Posch
© Stuhlhofer
 

Furchtbar, ja skandalös wirkt dieser Tod, weil er grausam und plötzlich einen aus unserer Mitte reißt, der den Menschen als Priester und Seelsorger unermesslich viel gegeben hat und mit dem Leben und der Welt, die er mit oft kindlicher Begeisterung liebte, mit seinen 64 Jahren noch nicht fertig war.

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