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Urteil bestätigtSteirischer Jäger erschoss zwei Hunde: 1200 Euro Strafe

69-jähriger Angeklagter hatte laut seinen Angaben mit einem Schuss beide Tiere getötet: Wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung wurde er verurteilt. Das Oberlandesgericht Graz bestätigte nun das Urteil.

Dackel-Spitz-Mischling Jamie war einer der Hunde, die der Jäger erschossen haben soll © privat
 

2016 hat sich der Vorfall in der Oststeiermark ereignet. Der Jäger war angeblich mehrmals auf die beiden wildernden Hunde aufmerksam gemacht worden. Einen Besitzer konnte er nicht ausfindig machen. Als er die beiden selbst sah, wie sie auf einem Feld einen Hasen jagten, griff er zum Gewehr. Mit einem einzigen, wie er selbst sagte "Tausend-Gulden-Schuss", erlegt er die Schäfermischlingshündin "Senta" und den Dackelspitz "Jamie".

Der Jäger fühlte sich auch seinerzeit bei der Verhandlung noch im Recht, die beiden Tiere seien zwölf bis 15 Kilometer von ihrem Haus entfernt gewesen, er habe nicht wissen können, wem die beiden gehören würden.

Der 69-Jährige wurde am Straflandesgericht im April 2017 zu einer unbedingten Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt, dem Hundebesitzer muss er je 200 Euro an Schadenersatz und Schmerzensgeld zahlen. Der Angeklagte kündigte sofort volle Berufung an - es ging in die nächste Instanz.

Bestätigt

Nun liegt die Entscheidung des Berufungsgerichts vor: Der Berufung des Jägers wurde nicht Folge geleistet, somit das Urteil bestätigt. Auch das Oberlandesgericht Graz stellte fest: Der Jäger hat sich der Tierquälerei und Sachbeschädigung schuldig gemacht.

"Es kommt auf den konkreten Einzelfall an", meinte der Richter bei der Urteilsverkündung, "selbst wenn die Hunde davor gejagt hätten, hätten die Hunde, die bei der Schussabgabe nicht gejagt haben, nicht erschossen werden dürfen." Zudem sei die Schussabgabe direkt neben der Gemeindestraße erfolgt. Das Jagdgesetz verbietet eine Schussabgabe in unmittelbarer Straßennähe, mit dem Zweck Menschen zu schützen, die sich auf dem Weg aufhalten könnten.



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Danke für Ihr Verständnis.

mahoni1970
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Die Hunde...

...haben nicht gejagt, sondern sind am Straßenrand nebeneinander gesessen. Die Kleine sollte ihrer journalistischen Sorghaltspflicht nachkommen und nicht die Aussagen des verurteilten Jäger und Tierquäler abdrucken. Mehrere Gutachten haben eindeutig bewiesen, dass die Jäger (es war ja nicht nur einer) die Tiere völlig ohne Grund erschossen haben, da sie friedlich am Straßenrand gesessen sind. Das haben auch mehrere Zeugen so bestätigt.
Ist schon ein Wahnsinn was die Kleine aus dieser Story macht, wohl einige Jäger in der Schreibstube.

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H260345H
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Was sich am Feld und in Wald bewegt,

aber dort nicht geboren wurde, wird erschossen, also in erster Linie wohl Hunde und Katzen.
Dies sagte mit schon vor sicherlich mehr als 20 Jahren ein "tapferer Waidmann", der sich mit der Abschusszahl dieser Tiere auch noch öffentlich rühmte!
Man scheint in ach zumindest 20 Jahren auch nicht weiter gekommen zu sein in der Gilde der "tapferen Waidmänner"!!!

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Cirdan
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Ich meine in Tirol gab es vor Jahren

einen Fall, wo der Jägerschaft von einem wildernden Hunde berichtet wurde. In weiterer Folge jagde der Hund ein Reh über eine Landesstraße, es kam zu einem Verkehrsunfall usw. Vor Gericht musste sich ein Jäger verantworten, weil er NICHT "gehandelt" hat ->er wusste ja vom wildernden Hund. Aussage des Jägers damals: "I geh jo nit wegen so einem depperten Viech in den Häf'n." Wie man es macht ist es falsch...

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tannenbaum
6
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Eindeutig

Face News, was Sie hier verbreiten! Schämen Sie sich!

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Cirdan
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Leider kein Fake,

den von mir geschilderten Fall werde ich noch suchen, aber es gibt zu genüge ähnlich gelagerte zB. diesen: http://112-magazin.de/kb-polizei/item/9943-hund-jagt-reh-auf-b-252-von-auto-erfasst-und-get%C3%B6tet

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4e45bafc255dca8d9edb6766106b4ac2
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Einsperren und lebenslanges

Waffenverbot!

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tannenbaum
18
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Meine Meinung

Ja, Jagd und damit Jäger muss es geben. Aber sie sollten sich nicht so aufspielen, als würde der Wald nur Ihnen gehören. Zuerst kommt der Skifahrer, dann der Mountainbiker, dann der Schwammerlsucher, dann lange nix, und dann erst der Jäger!

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AWVGB
1
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War da nicht noch jemand...?

Ach ja, der Grundeigentümer!
Aber der spielt ja keine Rolle, der hat ja nur dafür zu sorgen, dass die zahlreichen Walker, Spaziergänger, Mountainbiker usw. nicht durch herabstürzende Äst oder umstürzende Bäume verletzt werden...

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paulrandig
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Ganz blicke ich da nicht durch.

Wer sein Auto am Parkplatz unversperrt lässt, hat im Falle eines Verlustes automatisch Mitschuld.
Wer seine Hunde unangeleint wildern lässt, bekommt im Falle eines Verlustes noch Schadenersatz und Schmerzensgeld?

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lieschenmueller
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@paulrandig

Bezüglich Schmerzensgeld finden Sie den Vergleich Auto/Hund passend?

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paulrandig
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lieschenmueller

Nein, nur bezüglich der Verursacherfrage.

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bertl2811
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@paulrandig: Also bei so einer Meinung könnte ich aggressiv werden.

Um was geht es hier eigentlich? Der Jäger hat gesehen wie die Hunde hinter einem Hasen her waren. Eine Schäfermischlingshündin und ein Dackel-Spitz.
Diese Hunde sind ausgesprochen schwer in der Lage ein Reh zu töten etc.. Wenn sie einen Hasen erwischen ist das furchtbar und gehören sofort!!!!!!!! erschossen. Wie viele Hasen werden niedergefahren? Wenn Sie schon überhaupt kein Mitleid mit den Tieren haben, denken Sie wenigsten an den Menschen der hinter diesen Hunden steht. Womöglich hängt sein Herz an diesem Tier, doch so ein Umstand scheint Ihnen fremd zu sein. - Ja, und am Bauernhof ist es schwer einen Hund jede Minute zu kontrollieren. Früher und manchmal leider noch heute, wurde daher an die Kette gelegt. - Ist das besser? Die Jägerei gibt jedes Jahr sehr viel Geld aus um die Tiere mit Futter durch den Winter zu bringen, dass auch die schwächeren den Winter überstehen. Das ist total nett, oder? Im Jahr darauf MÜSSEN sie aber die vorgegebene Abschuss -quote erfüllen, da es sonst zu viel Wild gibt. Ja geht's noch? Ich verstehe das nicht. Es gibt nur zwei Gründe dafür. Der Herr Jäger ist Jäger, weil er halt gerne schießt und das Wild, das erlegt, kann man verkaufen. Das verendete Wild allerdings nicht. Ich will allerdings nicht vergessen zu betonen, dass jedes Wild, welches sofort (nicht angeschossen) erlegt wird eine vielfach schöneres Leben und, sofern man das sagen kann, schöneren Tod hatte als jedes Tier in der Massentierhaltung. Dies ist die andere Seite der Medaille.

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paulrandig
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bertl2811

Ich habe hier bewusst den menschlichen Teil ausgeklammert und nur den juristischen hinterfragt.
Meine Frage bezieht sich darauf, dass durch Fahrlässigkeit eine Situation und in weiterer Folge Schaden entsteht. Nun finde ich die Frage interessant, ob der Verursacher dieser Situation rechtlich gesehen eine Mitschuld hat (weil es ohne ihn gar nicht so weit gekommen wäre), oder ob er für seine Nachlässigkeit sogar entschädigt wird.
Keine Frage: Ein Jäger darf in der Nähe eines Weges nicht schießen, und die Tatsache des Wilderns der Hunde kann ich nicht beurteilen.

Und Tierliebe kann auch blind machen. Wer seinen Hund aus "Liebe" frei laufen lässt, ist auf dem Auge blind, das eigentlich gehetzte Beutetiere sehen sollte. Viele, die entkommen, sterben im Winter, weil sie durch die Flucht zu viele wertvolle Kalorien verbraucht haben. Andere entkommen verletzt und krepieren langsam über Tage. Die Aussage "Mein Hund ist brav!", nur weil er in Gegenwart von Menschen immer lieb und süß ist und aufs Wort gehorcht, ist eine Flucht vor der Realität und hat mit Tierliebe genau gar nichts zu tun.

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bertl2811
2
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Im Grunde pflichte ich ihnen bei, wiederhole jedoch.

Wie viele Tiere werden nieder - und angefahren? Wie viele Tiere werden niedergefahren, nur weil der Fahrer das Schild "Wildwechsel" negiert, zu schnell fährt usw.? Wenn man dies gegenüber gewildertem Wild sieht erübrigt sich doch jedes weitere Wort in dieser Hinsicht, oder? Wie gesagt, wenn man das jetzt drastisch sagt. Zuerst füttern, dann abschießen? Allerdings beträgt der jährl. Umsatz der Jägerei in Österr. 450 Mill. Euro. Auch nicht schlecht, oder? Da muss einfach ein Hund erschossen werden, wenn er einen Hasen verfolgt und was wollen sie damit sagen, dass Tiere durch solche "Verfolgungen" später verenden usw.. Im Wald wird nichts, aber schon gar nichts ungenützt gelassen. Der Fuchs, der Dachs, der Marder machen das schon, aber, und dies ist der springende Punkt, die Jägerei verdient nichts damit. Was würden sie schreiben, wenn es, wie in vielen angrenzenden Ländern, noch Bären und Wölfe geben würde? Ihre Worte sind einfach typisch "Mensch". Solange das Individuum gefügig ist, tut was der Mensch will oder erlaubt, ist alles gut. Der Mensch macht sich den natürlichen Trieb des Hundes zu Nutze, akzeptiert diesen aber nur, solange dieser Trieb, dem Menschen nützlich ist. Wehe, wenn das Individuum selbst entscheidet, besser, seinem natürlichen Trieb nachgeht. Dies geht natürlich nicht!!! Genau aus diesem Grunde, sind wir heute dort wo wir sind. - Nicht mehr weit vom Abgrund entfernt!

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paulrandig
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bertl2811

So ganz pessimistisch sehe ich das nicht.
Ja, in der Natur passiert der Tod meistens langsamer und qualvoller als durch einen gut gezielten Schuss. Insofern finde ich es besser das Wild nicht verhungern zu lassen, sondern stattdessen zu schießen.
Die leicht größenwahnsinnige "menschliche" Betrachtungsweise kommt einfach daher, dass wir schon mit der Domestizierung von Tieren das natürliche Gleichgewicht gestört haben. Sie gibt uns Vorteile, aber auch Verantwortung. Es ist ein Deal: Wir haben euch "geschaffen", profitieren von euch, kümmern uns aber auch um euch. Auch die Lebensräume haben wir verändert und müssen uns dort um eine Art Balance bemühen, die uns - wenn's geht - auch noch zum Vorteil gereicht.
Wir haben die Verantwortung und einen Auftrag der Wertschätzung für das von uns Geschaffene und alle Schwächeren, die damit leben müssen. Und wir sollten, wenn es darum geht, dringend so viel wie möglich unser Hirn, aber auch unsere Empathie nutzen.

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Arosa626
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@paulrandig: Nein, nicht verhungern lassen!

"Verhungern lassen" ist Blödsinn! Der Wald würde sich auch, wenn der Mensch bereits eingegriffen hat, sofort selbst regeln, würden wir in lassen! Unsere Wälder sind gleich wie unsere Fischteiche. - Einfach überbesetzt, daher muss im Winter zugefüttert werden um die Überpopulation zu erhalten. Wie "bertl" schreibt, einfach aus wirtschtl. Gründen und Spaß am töten, wie man bei der Gatterjagt ja sieht. Es geht hier einzig und allein ums Geld und sonst um nichts Anderes. Würden wir im Sommer genauso viel Wild im Wald haben, wie es der Winter zulässt, müsste man nicht zufüttern und es würde kein Tier verhungern. - Ergo? - Es geht ums Geld und auch um die "Gaudi", auch wenn es kein Jäger zugibt. Ich will mich nicht zu weit vom Thema entfernen, da es ja um zwei Hunde geht. Nur so viel; Die Hunde haben den Hasen ja nicht einmal gerissen, habe, laut Angabe des Jägers, lediglich verfolgt. Was ist geschehen? Ist ein Schaden entstanden, wobei das Wort Schaden, schon wieder "Geld" als Grundlage hat. Es dreht sich halt alles nur mehr um Geld, Geld, Geld. Wenn's Geld bringt ist's wurscht wie. Daher, glaube auch ich, gehen wir einen gefährlichen Weg.

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paulrandig
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Arosa626

Okay, Beim Thema Geld kann ich zustimmen. Deshalb plädiere ich ja auch für Verantwortungsbewusstsein und Empathie.
Aber dass sich Ökosysteme, die derart künstlich sind wie unsere Wiesen und Wälder, so schnell von selbst regulieren würden, bezweifle ich. Es würde viele Jahrzehnte dauern, bis auch nur annähernd so etwas wie Balance hergestellt ist.
Alleine verwilderte Haustiere, aber auch invasive Pflanzen können das System mehrfach zum Kippen bringen. Der Mensch hat verschiedenen Wesen durch Zucht Vorteile gegeben, die weit über die natürliche Selektion hinausgehen. Er ist also auch dafür verantwortlich, diese Wesen im Zaum zu halten.
Blöderweise, und da sind wir wieder am Anfang, wird halt viel zu oft nur auf's Geld geschaut und damit gerechnet, dass eh nix passiert, und nach uns die Sintflut.

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zyni
14
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Toller Bursche,

aber hätte er nicht mehr "Spass" gehabt zwei Mal zu schiessen ?
Wozu ist so ein Mensch noch imstande, wenn ihn schon zwei Hunde, die einen Hasen jagen, schon so erregen?

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sugarless
7
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Alkohol

endlich greifen die Gerichte durch

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minerva
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Jäger - 69 Jahre - Waffe...

gefährliche Kombination

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dukostmi
20
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Ich dachte, dass man im Zweifel für den Angeklagten entscheiden sollte.

Es geht jetzt aus dem Bericht nicht hervor, warum zwei Hunde ohne Leine, ohne Beißkorb und anscheinend ohne Besitzer unterwegs sind, aber das sieht eher danach aus, als würde sich der Besitzer nicht so großartig um Gesetze scheren . Ich bin mir aber sicher, dass viele Menschen die Wahrheit kennen werden. Ob schießwütige Jäger oder rücksichtslose Hundebestizer sind meist allgemein bekannt in der näheren Umgebung.

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bertl2811
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@dukostmi: Diesbezgl. Gesetzte zw. Stadt und Land sind unterschiedlich.

Anleinen und Beißkorb ist nur im Stadtgebiet erforderlich. Bitte vorher erkundigen, dann schreiben. Natürlich sind streunende Hunde nicht erlaubt, doch in 7 unserer 9 Bundesländer, muss der Jäger eine klare Jagdabsicht des Hundes erkennen, nur dann darf er schießen. Das Streunen alleine berechtigt den Jäger NICHT zu schießen, außer im Burgenland und NÖ. Hier genügt schon das Streunen zum Abschuss. Daher sagt der Jäger auch, dass die Hunde hinter einem Hasen her waren. Die Hunde können ja nicht das Gegenteil beweisen! Ich bin der Meinung, dass hier wie überall im Leben zu beurteilen ist, ob eine unbedingte Erforderlichkeit besteht eine Handlung zu setzten. Das Gesetzt hat mit Sicherheit der Jäger gebrochen, indem er direkt neben der Straße schoss. Was ungesagt blieb ist der Umstand, dass diesen Vorfall irgendjemand gesehen und zu Anzeige gebracht haben muss. War womöglich der Halter in der Nähe? Der Jäger wird sich eher nicht selbst angezeigt haben. - Denke ich. Wenn der Hund in Rufweite ist, das ohnehin niemals geschossen werden!

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mahoni1970
14
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Der Kleine-Schreiber schreibt...

...viel.
Der Jäger wurde völlig zurecht verurteilt. Ich weiß nicht, wie so eine unkritische Berichterstattung zustande gekommen ist. Vor Gericht war das alles ein bisschen anders und der Angeklagte und sein Mittäter, der nun auch im nachhinein angeklagt wird (Falschaussage, usw.) wird hoffentlich auch nach der Berufung seine gerechte Strafe erhalten. Die Jägerlügen wurden von der Richterin sehr gut aufgedeckt. Man kann nur hoffen, dass der Richter bei der Berufung kein Jäger ist. Die Jäger hatten sich zwar super abgesprochen, aber das Hirn fehlte halt vor Gericht und sie verstrickten sich andauernd in Widersprüche. Die beiden Hunde haben nicht gejagt!

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t4iodsg2mub0cw7fz3r9qcw2dogdsv2z
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Mehr

Details vorhanden? Bitte immer her damit! (Im Gegensatz zum Journalist scheinen Sie ja dabei gewesen zu sein im Gerichtssaal, aus der APA-Meldung geht wohl recht wenig hervor....)

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hbratschi
12
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man mag zur jagd stehen wie man will...

...aber die tapferen waidmänner und -frauen sollten möglicherweise auf jede art von "tausend gulden schüsse" verzichten. den vor lauter schussgeilheit fallen ihnen wegen genau solcher "glücksschüsse" jedes jahr treiber zum opfer. von den angeschossenen tieren, die wegen solcher "helden (und natürlich vermehrt heldinnen)" elend krepieren, ganz zu schweigen...halali meine mutigen ballermänner/frauen

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paulrandig
18
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Patt/Situation

Was macht ein Jäger nun in einem ähnlichen Fall? Er weiß von wildernden Hunden, er sieht sie wildern, er ist verpflichtet ihr Wildern zu stoppen, weil sonst Tiere zu Tode gehetzt oder verletzt werden, woraufhin sie über Tage verenden.
Nur: Das einzige, was er tun könnte und müsste, darf er nicht.
Egal, wie man selbst dazu steht, aber könnte sich bitte einmal jemand entscheiden, was nun Recht ist und wonach sich die Jäger richten sollen?

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