Operation war nötigProzess um defekte Verhütungsspiralen in Fürstenfeld fortgesetzt

Bei "Musterprozess" nach Sammelklage schilderte Steirerin ihren Leidensweg: "Schock war groß, klarerweise." Vertreter des Herstellers reiste aus Barcelona an.

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BG Fürstenfeld
Verhandelt wird am Bezirskgericht Fürstenfeld © Thomas Pilch
 

Ein "Musterprozess" rund um defekte Verhütungsspiralen des spanischen Herstellers Eurogine ist am Donnerstag am Bezirksgericht Fürstenfeld in der Oststeiermark fortgesetzt worden. Es handelt sich um den ersten von möglicherweise mehreren Prozessen, die vom Verbraucherschutzverein (VSV) in einer Sammelklage eingebracht werden. Rund 1000 Frauen sollen sich bei dem Verein gemeldet haben. Am Donnerstag wurde jene Steirerin gehört, bei der eine eingesetzte Spirale brach.

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