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SteiermarkPandemie verstärkte Trend zur Pflege daheim

Rund 80.000 Personen werden in der Steiermark gepflegt, Anstieg um 10.000 bis 2025 wird prognostiziert. In der Krise holten Familien ihre Angehörigen wieder verstärkt aus den Heimen nach Hause.

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Pflegerin mit Dame (Sujet)
Pflegerin mit Dame (Sujet) © Rido - stock.adobe.com
 

Der Internationale Tag der Pflegenden am 12. Mai rückt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeberufen in den Mittelpunkt der Aufmerskamkeit. Doch wie sieht die Situation der Pflege in der Steiermark generell aus? Mit Christian Schwarz, Leiter des Referats Pflegemanagement in der Landesabteilung für Gesundheit, haben wir eine Bestandsaufnahme gemacht.

Kommentare (1)
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Rene122
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Gerede ohne Taten

Für die Pflege zu Hause braucht es mehr als Hilfestellung in Form von Gesprächen und Beratung.
Solche Gespräche sind meist zwar gut gemeint - aber wir alle kennen den Unterschied zwischen gut gemeint und gut getan.
Eine Pflege zu Hause umfasst meist 24/7 - da hören sich Tipps wie "Selbstfürsorge" oder "Abgrenzung" an wie Hohn.
Eine Beurteilung dieser Anstrengung kann sich nur jemand erlauben der dies selbst vollbringt.
Hilfestellung wie Essen auf Rädern ist leider nicht für Personen mit besonderen Anforderungen verfügbar -
Heimhilfe - leider nicht am Morgen verfügbar, da wollen diese nämlich alle Klienten und es ist dafür kein Personal vorhanden usw. usw.
All dieses Gerede geht an der Realität völlig vorbei und als Pflegender Angehöriger bleibt man auf der Strecke.