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Immer mehr Vorfälle"Corona ist ein Turbo für Antisemitismus"

Ob Posts im Netz oder Demonstranten, die den Judenstern missbrauchen - Antisemitismus ist in der Steiermark großes Thema. Von den rund 1100 bei der Antidiskriminierungsstelle eingelangten Meldungen, sind knapp 500 Antisemitismus- und NS-Parolen.

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Im Sommer 2020 wurde die Grazer Synagoge und der Präsident der Jüdischen Gemeinde Elie Rosen von einem mutmaßlichen Antisemiten angegriffen © Manuel Hanschitz/KLZ
 

Ein Foto, ganz in schwarz-weiß, darauf zwei Soldaten und hinter ihnen ein Schild auf dem steht: "Wohngebiet der Ungeimpften. Betreten verboten". Es sind Postings wie dieses, mit denen die Antidiskriminierungsstelle in der Steiermark zurzeit verstärkt zu tun hat.

Kommentare (3)
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Ragnar Lodbrok
7
8
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Naja,

Rechte und Coronaleugner sind nicht wirklich mit Intelligenz gesegnet...

nightswimmer
3
17
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Zum Thema

Ein kleiner Tipp!
Suchen sie auf Facebook das ZiB Posting zum Thema "Tote durch Panik bei religiösem Fest in Israel" von vor ca. einer Woche und schauen sie sich die Namen und Profile derer an, die dort einen Lachsmiley gesetzt haben. Dann wird ziemlich klar woher der "neue" Antisemitismus kommt. Davon berichtet die Kleine Zeitung natürlich nicht.

smithers
0
7
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sehr richtig

Der "neue" Antisemitismus ging bereits ab dem Jahr 2015 los.
Arik Brauer hatte das in den vergangenen Jahren mehrfach ganz klar und deutlich auch so erklärt.