Ein Foto, ganz in schwarz-weiß, darauf zwei Soldaten und hinter ihnen ein Schild auf dem steht: "Wohngebiet der Ungeimpften. Betreten verboten". Es sind Postings wie dieses, mit denen die Antidiskriminierungsstelle in der Steiermark zurzeit verstärkt zu tun hat.
Immer mehr Vorfälle
"Corona ist ein Turbo für Antisemitismus"
Ob Posts im Netz oder Demonstranten, die den Judenstern missbrauchen - Antisemitismus ist in der Steiermark großes Thema. Von den rund 1100 bei der Antidiskriminierungsstelle eingelangten Meldungen, sind knapp 500 Antisemitismus- und NS-Parolen.
© Manuel Hanschitz/KLZ