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StreuobstausstellungDen Hirschbirnen und Schafnasen auf der Spur

"Hirschbirne trifft Schafnase" heißt Österreichs größte Streuobstausstellung, die am Donnerstag in der Grazer Herrengasse stattfand. Menschen aus vielen Regionen kamen, um ihre Äpfel und Birnen bestimmen zu lassen.

Alois Wilfling bestimmte in der Grazer Herrengasse Apfelsorten © Juergen Fuchs
 

Weiße Schirme, hölzerne Kisten und bunte Äpfel zieren die Straße. Dahinter stehen Menschen mit Gesichtsvisieren, die mit Messern und Kreativität versuchen, Obststücke zu verkosten - gar nicht so einfach mit einem Kunststoffschild vor dem Mund.

Kommentare (5)

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stadtkater
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Streuobst war früher

Schweinefutter oder fürs Schnapsbrennen. Heute eine exquisite Kulinarik für dekadente Städter - verrückte Zeiten!

Trieblhe
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Wie dekadent

ist es auch, heimische Äpfel auf umweltverträglichem Anbau zu kaufen...

Trieblhe
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@Stadtkater

Okay, ich denke Sie haben Streuobst mit Fallobst verwechselt...

stadtkater
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Da Streuobst oft nicht abgepflückt wird,

zählt es dann zum Fallobst. Das in der Herrengasse ausgestellte Streuobst schaut total verzwergt und mickrig aus und hat viele schwarze Flecken und Hageleinschusslöcher. Soll das essen wer will, ich tut es sicher nicht. Andererseits will ich auch nicht das hochgezüchtete Obst mit der Anti-Aging-Begasung, das nach aussen hin auch nach drei Jahren Lagerung wie frisch ausschaut und innen schon dahinmodert. Zwischenweg scheint es aber leider keinen zu geben.

FamilieHeil
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Information

Vielleicht sollten Sich vorher etwas informieren; hier geht es definitiv nicht um Fallobst. Diese Streuobst Äpfel und Birnen werden per Hand gepflückt und anschließend weiterverarbeitet.