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Eurofighter stellten Business-JetAlarmstart und Überschall

Zwei Abfangjäger starteten Samstag Mittag in Zeltweg und flogen mit Überschall nach Osttirol, um Business-Jet zu stellen. Der Überschallknall war im Raum Osttirol sowie im Gasteinertal zu hören. Nach der Kontaktaufnahme wurde der Einsatz beendet.

MOTO-GP SPIELBERG: RENNEN
Alarmstart der Eurofighter am Samstag © APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

Es war ein "Priorität Alpha"-Einsatz, der am Samstag um kurz nach Mittag einige Täler aus der Samstag-Ruhe riss. Ein Business-Jet war in den österreichischen Luftraum eingedrungen, ohne Kontakt mit der Flugsicherung aufzunehmen. Darauf starteten die beiden Eurofighter in Zeltweg, um das unbekannte Flugzeug zu erreichen, flogen sie mit Überschall.

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Danke für Ihr Verständnis.

Airwolf
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Eurofighter

Manche Leute Kommentiern,haben aber nicht die geringste Ahnung.
Die sollten lieber auf der Micki Maus Seite schreiben!!!!!

DergeerderteSteirer
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Ein schlichtes und einfaches Danke , Respekt und Achtung vor unseren BH - Piloten , ................

das "Danke" für das wahren unserer Lufthoheit ist da das einzige was angebracht ist !!
Herzlichen Dank an die Männer für ihre verwegenen Einsätze in der Luft über unserem Österreich.
So nebenbei die Eurofigter als Schrottkisten zu bezeichnen ist auch ist grundfalsch, die können schon was unsere Piloten und ihre Flugzeuge, sie sind nicht mit allem was so wirklich nötig wäre ausgestattet da unwissende und die Politik es verhindert, das update ist die beste und sicher billigere Option !!
Welche Kommentare da von einigen losgelassen werden erzeugt bei mir Verwunderung und ist anscheinend nur ein Zeichen von Verbohrtheit, Sturheit und Unwissenheit !!
Ich bin stolz auf unsere Piloten, deren Können und Tun !!

helmutedelsbrunner
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Funk?

Ich bin völliger Laie in Punkto Luftfahrt - aber gibt es nicht immer eine offene Funkverbindung zu einem Flugzeug - quasi eine Notfallsfrequenz? Muss man da wirklich hinfliegen und ihm zuwinken?

joektn
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Ja muss man

Wenn der Pilot das Funkgerät ganz aus hat oder eben eine falsche Frequenz eingestellt hat, ist er nicht mehr erreichbar und zwar für niemanden. Die Luftfahrt ist in vielen Punkten etwas altmodisch angehaucht.
Dass Piloten auf die falsche Frequenz schaltet passiert oft, nur meistens merkt man es sehr schnell im Cockpit, wenn plötzlich keiner mehr antwortet. Es gibt da nicht gleich einen Alarmstart von Abfangjägern aber wenn mehrere Versuche (auf verschiedenen Frequenzen) erfolglos waren wird es von der Flugsicherung gemeldet und Alarm gegeben.

Martili
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So was sinnloses!

Und wider sind zweihunderttausend Euro mehr Schulden am Konto! Und das nur wegen ein klein Flugzeug.

Kristianjarnig
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@joektn hat recht.

Was mich trotzdem verwundert bei all diesen "Abfangeinsätzen" - alle diese Flugzeuge die ja weit oben, auf "Luftstraßen" nach Instrumentenflugregeln fliegen (müssen) sind natürlich mit einem Flugplan und Transpondercode unterwegs.

Was bedeutet das?

Flugplan: Die Luftverkehrskontrolle(im konkreten Fall Austrocontrol) weiß sehr genau nach welchen Wegpunkten(Koordinaten oder Funkfeuer) ein Flugzeug fliegen muß außer es bekam eine "Abkürzung"(direct to) vom Lotsen. Ändert sich diese Strecke nicht nach Verlust des Funkkontaktes ist vorerst noch alles in Ordnung(Sonderfälle wie Druckverlust ohne das die Besatzung das eigene Überleben durch einen Notsinkflug sichern konnte mal außen vor, da kann dann auch ein Eurofighter nichts machen).

Transponder: JEDER Instrumentenflug im kontrollierten Luftraum ist mir einem dezidierten Transpondercode unterwegs, der wird vor Abflug zugewiesen, ab und zu wird er vom Lotsen im Flug geändert und die Piloten ändern diesen dann.
Gibt es Notfälle, eine versuchte Entführung usw. gibt es spezielle Transpondercodes die ich hier nicht nennen will. D.h. , der Lotse weiß sofort wenn was schiefläuft.

Der Hauptgrund warum es zu solchen "Pannen" kommt - die Frequenzen werden, außer man ist mit CPDLC(Controller Pilot Datalink) unterwegs, von Hand geändert, man meldet sich ab, ruft bei der neuen ATC Unit rein, fertig. Kindergeburtstag.
Leider haben recht viele Airlines oder, schlimmer, private Betreiber schlechte SOP's(Standard Operating Procedures)

Kristianjarnig
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..... die hier dann eben Kontraproduktiv sind.

Da kommt es dann oft zu solchen "Funklöchern". Oft genug wird ein Airliner auf der Notfrequenz(121.50 MHz) die die meisten(aber bei weitem nicht alle) Airlines nach SOP auf dem 2. oder 3. Funkset permanent eingestellt haben und die oft nur zum "Wetterholen" geändert wird(fast jeder Flughafen "spielt" auf einer eigenen Frequenz das ATIS(der Wetterbericht) ab und oft gibt es nur 2 Funkgeräte, d.h. man muß mal weg von der Notfrequenz, einige vergessen dann wieder umzustellen bzw. funken gar auf der Notfrequenz).

Es gibt zig Möglichkeiten hier Fehler zu machen und dabei mal vom Funk weg zu sein. Hier helfen nur robuste SOP's.

Aber für jeden Fall immer Abfangjäger raufzuschicken wenn ansonsten weder Flugstrecke(wenn jetzt plötzlich ein Flugzeug vom Kurs abweicht und gleichzeitig nicht mehr am Funk reagiert sollten die Alarmglocken ringen und sicher Jäger geschickt werden um das "abzuklären") noch Transponder und Flughöhe geändert wird ist ein bißchen overkill und sicher keine gute Kosten/Nutzen Rechnung.

Vielmehr sollte es nach der Landung Strafen für die Airlines geben und bei denen(es sind ja oft immer die gleichen die gesucht werden) die hier zu oft Fehler machen mal die Behörde vorbeischicken für ein kleines Audit.

Patriot
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@Kristianjarnig: Sie sind vom Fach und haben den Alarmstart der Eurofighter als das entlarvt was er war: nämlich ÜBERFLÜSSIG!

.

Lodengrün
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Ich hoffe

dieser Einsatz ist Argument genug in der Sache etwas weiter zu bringen.

tannenbaum
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Da

haben sie aber Glück gehabt, dass gleich zwei von diesen Schrottkisten angesprungen sind!

Airwolf
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Dumm

Einfach nur Dumm.

Trieblhe
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@tannenbaum

Ja wenn der Darabos nicht herumgemurkst hätte, hätten wir sogar Top moderne Flieger bekommen.

Airwolf
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E

Was meinst du mit Top Jets.
Gib ein paar Beispiele.
Oder bist du intelligentsbrefreit.

Patriot
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Viel Lärm um NICHTS!

.

amse84ik
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NICHTS wissen...

und Blödsinn schreiben.

Genius
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Einfach nur danke...

etwas Respekt und Wertschätzung hätten sich unsere Landsleute vom Bundesheer schon verdient! In Krisen sind es genau Leute wie ihr, die als Erste nach den Heer schreien.
Ein einfaches "Danke" für das wahren unserer Lufthoheit würde schon reichen. Bitte denkt daran: Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif.
Jedenfalls herzlichen Dank an die Männer für ihren Einsatz in der Luft über unserem Österreich!

Patriot
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@Genius: Ich bin auch der Meinung, dass sich unsere Landsleute vom Bundesheer etwas Respekt und Wertschätzung verdient hätten!

Immerhin finanzieren sie es!

WASP
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@Genius

Schöner und positiver Kommentar. Tut gut so was zu lesen. Gibt ja genug Negative und Nörgler.

ichbindermeinung
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Eurofighter stilllegen und den Bürgern 100 Millionen im Jahr sparen

hinten und vorne kein Geld für nichts - Armutsbekämpfung/Schulstartgeld/ Pflege etc. und dann als neutrales Zwergenland klimaschädliche unheilbringende Kampfflieger einsetzen. Die Flieger einfach stilllegen und ins Museum stellen. Neukauf oder aber auch Leasing etwaiger neuer Flieger nur gegen vorherige verbindliche Volksabstimmung

Trieblhe
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@ichbin...

Immerhin die Stütze geht sich aus 😉

WASP
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Einen Blick...

... in die Verfassung kann ich empfehlen!

forstvit
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Und weiter?

Trägt der Businessman jetzt die entstandenen Steuerkosten für den Alarmstart oder schläft er das nächste Mal wieder?!

amse84ik
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Nicht der Buisnessmann

Ist dafür verantwortlich - sondern einzig und allein der Pilot !