Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Staupunkte zu FerienendeDas letzte große Stau-Wochenende steht bevor

Ferienende in 6 Bundesländern sowie Baden-Württemberg dürfte vor allem an den Grenzen zu Slowenien und Ungarn für Stau sorgen.

© Hermann Sobe
 

Einmal noch: Aufgrund des Ferien-Endes in der Steiermark und Kärnten (und ebenso in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich) sowie im deutschen Bundesland Baden-Württemberg rechnen Autofahrerclubs wie der ÖAMTC noch einmal mit einer starken Rückreisewelle - und Staus.

Vor allem auf den Hauptverbindungen in Tirol und Salzburg, auch entlang der A9 Pyhrnautobahn sowie an den Grenzen sind Staus zu befürchten. Aufgrund der teils strengen Kontrollen werden sich die Reisekolonnen an den österreichischen Haupt-Grenzübergängen bemerkbar machen, wie etwa zwischen Slowenien und Österreich. Bei der Einreise nach Österreich müssen sich Autofahrer speziell an den Grenzen Karawankentunnel (A11) in Kärnten und im steirischen Spielfeld (A9) in Geduld üben.

Aber auch am Übergang Nickelsdorf mit Ungarn (A4) im Burgenland sind Wartezeiten in beiden Richtungen durch den internationalen Transitverkehr zu erwarten.

Innerhalb Österreichs wird es nach Einschätzung des ÖAMTC vor allem auf den Hauptverbindungen zwischen Nord und Süd zu Verzögerungen kommen.

Mautstelle Gleinalm kurz vor Fertigstellung

Entlang der Pyhrnstrecke könnte sich die in der Endphase des Umbaus befindliche Mautstelle Gleinalm bei St. Michael als Flaschenhals erweisen.

In Salzburg ist auf der Tauern-Autobahn (A10) mit Verzögerungen zu rechnen, unter anderem auch vor einem neuen Gegenverkehrsbereich im Reittunnel zwischen der Anschlussstelle Lammertal-Hüttau und dem Knoten Pongau. In Tirol werden die Staupunkte auf der Fernpass-Route (B179), im Zillertal (B169) und der Brennerstrecke (A13) liegen.

Aktuelle Verkehrsinformationen, verkehrsmittelübergreifender Routenplaner und Staukalender gibt es unter www.oeamtc.at/verkehr exakte und aktuelle Steiermark-Verkehrsnachrichten gibt beim Antenne Verkehrsservice.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren