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Die Kirche fasst zwei heiße Eisen anDer Anfang vom Ende des Zölibats?

Soll die Kirche angesichts des Priestermangels in einzelnen Regionen die Türen für Verheiratete und Frauen öffnen? Wir fragten nach, wie steirische Priester und Ordensleute zu diesen Fragen stehen.

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VATICAN-BRAZIL-AMAZON-POLITICS-RELIGION-ENVIRONMENT-SYNOD-POPE
An sich ging es bei der Bischofssynode im Vatikan um die Situation der Menschen im Amazonas-Gebiet © APA/AFP/VATICAN MEDIA/HANDOUT
 

Für die einen sind es Schritte in die Moderne, andere sehen die gesamte Kirche in Gefahr: Die Bischofssynode im Vatikan hat sich für die umstrittene Priesterweihe verheirateter Männer ausgesprochen. Allerdings nur in Ausnahmefällen und nur für eine bestimmte Region: Wegen des eklatanten Priestermangels im riesigen Amazonasgebiet stimmte die Mehrheit der Teilnehmer der Amazonas-Synode am Samstag in Rom für den Vorschlag, „geeignete und anerkannte Männer“ in dem Regenwaldgebiet zu Priestern weihen zu können, auch wenn sie eine Familie haben.

Kommentare (2)

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freeman666
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Ein guter Schritt,

sich von diesen mittelalterlichen Traditionen zu verabschieden. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau auch hier voranzutreiben. Warum sollen Priester nicht heiraten, Beziehungen führen und endlich auch offiziell Kinder zeugen dürfen?

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der alte M.
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Weil dann

ein eventuelles Erbe nicht mehr an die Kirche fiele.

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