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14. Gesundheitskonferenz in Graz"Mehr Medizin ist nicht immer besser"

Konferenz in Graz: Warum noch mehr Medizin nicht besser ist, Prävention wichtiger wäre und wieso Ärzte das Wahlkampf-Ende herbeisehnen.

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Epidemiologe Haring, Landesrat Drexler, Ombudsfrau Wlattnig, Lindner (ÄK), Wissenschaftler Winkler, Ostermann (GÖG) und Harb (GKK) © Maximilian Wolf
 

Die Fakten sind ernüchternd: Die Österreicher werden im internationalen Vergleich zu früh ernsthaft krank. „Frauen verbringen 66,6 und Männer 65,9 Lebensjahre in guter Gesundheit. Österreich liegt hier zwei bis drei Jahre unter dem EU-Durchschnitt“, ließ der steirische Gesundheitsfonds anlässlich der 14. Gesundheitskonferenz in Graz aufhorchen. Demnach lag die Lebenserwartung 2015 hierzulande bei 81,3 Jahren zwar über dem EU-Durchschnitt. Sie ist aber mehr als ein Jahr geringer als in Spanien, Italien und Frankreich.

Kommentare (1)

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mobile49
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manche menschen müssen sehr gesund sein

um so viele tabletten zu vertragen .
meistens benötigen die patienten gegen die nebenwirkungen der 1. tablette eine 2.tablette . diese hat wieder nebenwirkungen ,also eine 3 .tablette und so weiter und so weiter ..........
deshalb helfen placebo und homöopathie so gut .
keine wirkung hat keine nebenwirkung aber man bekam mehr aufmerksamkeit als üblich , dadurch entspannt der körper , endorphine können ausgeschüttet werden und das wohlgefühl kann kommen.
natürlich gilt das nicht bei herzerkrankungen , sepsis , krebs etc. sondern bei den alltäglichen wehwehchen

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