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RechnungshofberichtLKH-Versorgungszentrum war noch teurer als bekannt

Die Kosten für das 2015 eröffnete Riesenprojekt wurden um mehr als 18 Prozent überschritten. Prüfer kritisieren "unübersichtlichen Fleckerlteppich".

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Das Versorgungszentrum am LKH Graz
Das Versorgungszentrum am LKH Graz © Heimo Binder
 

Das großteils unterirdisch gelegene Versorgungszentrum am Gelände des LKH Graz spielt alle Stückerl und gilt seit seiner Eröffnung im Jahr 2015 als Vorzeigemodell für moderne Krankenhauslogistik. Doch mit insgesamt 85 Millionen Euro war das Projekt wesentlich teurer als ursprünglich veranschlagt, kritisiert der Landesrechnungshof in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht. Der Rechnungshof hat die Finanzgebarung des Großprojekts penibel geprüft - und stieß auf einige Diskrepanzen zu den von der Kages gemeldeten Zahlen.

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Danke für Ihr Verständnis.

dizeit
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Kurzsichtig

Und in 30 Jahren fragen dann wieder alle warum damals alles so klein gemacht wurde.
Zukunftssichere Investitionen sind naturgemäß etwas teurer.

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Jansky
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Aha

... So kann man das natürlich auch betrachten... 😂

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Buero
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Mehrkosten sind schlüssig und nachvollziehbar

Diese für die KAGes völlig unüblichen Kostensteigerungen bedürfen aus unserer Sicht einer Erklärung: Über die sehr lange Projektdauer ist es zu Beschlüssen gekommen, welche den Projektumfang deutlich erweitert haben und somit natürlich auch die Kosten gesteigert haben. Es handelt sich also nicht um eine Überschreitung der Kosten, sondern eine Projekterweiterung

Reinhard Marczik
KAGes - Unternehmenskommunikation

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Jansky
13
9
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Aha...

So kann man das natürlich auch betrachten... 😂

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