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Inklusions-ProjektMit Hand- und Mountainbikes über die Alpen

16 Menschen mit und ohne Behinderung wollen mit Hand- und Mountainbikes die Alpen überqueren. Johanna Grassegger ist bei diesem Projekt der Alpenvereinsjugend dabei.

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Alpenvereins-Leuchtturmprojekt "ROL IT"
Was für eine Herausforderung: mit Hand- und Mountainbike über die Alpen © Alpenvereins-Archiv
 

Schon einmal versucht, 1200 Höhenmeter auf steilem Schotter mit einem Mountain- oder gar Handbike zu bewältigen? Seit rund einem Jahr laufen die Vorbereitungen zu einem Projekt der außergewöhnlichen Art: 13 Menschen mit und ohne Behinderung wollen mit drei Projektleitern eine Gewalttour schaffen – eine Alpenüberquerung mit Mountain- und motorunterstützten Handebikes. Es geht von Scharnitz (Grenze Tirol/Deutschland) aus  durch das Karwendel, dann über das Tuxer Joch, von dort über den Brenner Grenzkamm und Jaufenpass hinunter nach Meran und vorbei am Molvenosee zum Ziel, dem Gardasee. Neun Tage sind für dieses zweite „Leuchtturmprojekt“ der Alpenvereinsjugend eingeplant.

Mittendrin in dem bunt gemischten Team: eine Steirerin. Johanna Grassegger heißt sie, 30 Jahre alt ist sie, Psychololgin in einem vollzeitbetreuten Wohnhaus in Leibnitz – und selbst Erlebnispädagogin beim Alpenverein (AV). Dort arbeitet sie nicht nur mit Schülern, sondern auch „ehrenamtlich bei verschiedenen inklusiven Projekten“.

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