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Erasmus+ AwardAuszeichnung für länderübergreifende steirische Projekte

Von Brüssel geförderte Initiativen erhielten in Wien den Erasmus+ Award. Die Steiermark war sehr stark vertreten.

Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner und Maria Pichlbauer vom Landesschulrat © OEAD
 

2018 sind aus Brüssel knapp 38 Mio. Euro an Fördermittel in den österreichischen Bildungsbereich geflossen. Über 18.400 Menschen aus Österreich haben in diesem Jahr im Ausland gelernt, studiert, gelehrt oder ein Praktikum absolviert. Die österreichischen Bildungsinstitutionen starteten 500 neue länderübergreifende Projekte.

Die besten Erfolgsgeschichten, Projekte und Partnerschaften wurden am 4. Dezember von Martin Netzer (Generalsekretär des Bildungsministeriums) und Jörg Wojahn (Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich) in Wien mit dem Erasmus+ Award ausgezeichnet. Die Steiermark war stark vertreten:

Preise erhielten der Landesschulrat für Steiermark mit seinem Schulbildungsprojekt „Innovative Praktiken im Bereich des allgemeinen und fachspezifischen Lesens im europäischen Vergleich“, und die FH Joanneum für die internationale Mobilität von Studierenden und Mitarbeiter/innen in der Hochschulbildung. Gütesiegel gingen weiters an den Steirischen Museumsverband MUSIS für ihr Erwachsenenbildungsprojekt „Kulturelle Bildung in einer diversen Gesellschaft – Aktives Lernen aus europäischer Vielfalt“ und an Auxilium für die strategische Partnerschaft „ECVET goes business“.

Erasmus+ wird ausgebaut

Bildungs- und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann sagte: „Was für ein einzigartiges Erfolgsprojekt Erasmus+ ist, wurde uns während des österreichischen EU-Ratsvorsitzes noch einmal deutlich bewusst: In den Verhandlungen über das zukünftige Programm haben alle Mitgliedsstaaten an einem Strang gezogen." In Zukunft würden noch mehr junge Menschen, neben den Studierenden verstärkt auch Lehrlinge und Schüler, von der Mobilität, die Erasmus+ bietet, profitieren können.

Verantwortlich für die Umsetzung des Bildungsprogramms in Österreich ist die Nationalagentur Erasmus+ Bildung in der OeAD-GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

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