Am 26. Dezember 2004 erschütterte ein Seebeben der Stärke 9,1 bis 9,3 den Indischen Ozean. Sein Epizentrum lag vor der Nordwestküste Sumatras und löste einen der verheerendsten Tsunamis der modernen Geschichte aus. Auch 20 Jahre später sind die Folgen in der Region spürbar. Denn innerhalb von Stunden trafen damals riesige Flutwellen die Küsten von 14 Ländern, darunter Indonesien, Sri Lanka, Indien und Thailand. Betroffen waren auch die Malediven, Myanmar, Malaysia und Somalia.