Im Konflikt um die Zukunft des organisierten Skisports holt FIS-Präsident Johan Eliasch zum Gegenschlag aus. Zahlreiche Athleten und Athletinnen hätten die zwei Briefe an das FIS-Management nur unterzeichnet, weil sie von Personen dazu überredet worden seien, „die eigennützige politische Ziele haben, die nicht mit den langfristigen Zielen der FIS übereinstimmen“, sagte er im APA-Interview. Eliasch betonte, es habe nie ein direktes Angebot der Investmentfirma CVC gegeben.
Ski alpin
Eliasch auf Konfrontationskurs: „Eigennützige politische Ziele“
FIS-Präsident Johan Eliasch erklärt in der Brief-Affäre, dass diese in Wahrheit nicht von Sportlern, sondern von Gegnern des aktuellen FIS-Kurses kämen.
© GEPA pictures