Deutschlands Tennis-Legende Boris Becker hat den frühen Wimbledon-Sieg mit 17 Jahren für einen Teil seiner späteren Probleme mitverantwortlich gemacht. „Für meine Gesundheit, für mein Leben wäre es besser gewesen, hätte ich Wimbledon erst später gewonnen, mit 21 oder 22 und nicht schon mit 17 und 18“, sagte Becker in einem Interview des Magazins „Sports Illustrated“. „Weil ich dann nicht mehr das Wunderkind gewesen wäre, als das mich die Leute noch immer sehen.“