18-Jährige mit Atemnot Tragisches Ende des Wimbledon-Märchens von Emma Raducanu

Emma Raducanu musste im Achtelfinale von Wimbledon gegen die Australierin Alja Tomljanovic beim Stand von 4:6, 0:3 aufgeben. Die Britin bekam keine Luft mehr.

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Emma Raducanu © AFP
 

Es war das Wimbledon-Märchen schlechthin. Nur mit einer Wildcard ausgestattet stürmte die erst 18-jährige Emma Raducanu als erste Britin seit 50 Jahren ins Achtelfinale von Wimbledon. Dort wurde der Erfolgslauf der Nummer 338 im Computer gegen die Australierin Alja Tomljanovic jedoch jäh gestoppt.

Was war geschehen? Beim Stand von 4:6 und 0:3 nahm der Publikumsliebling ein Medical Timeout außerhalb des Platzes. Und sie kehrt auch nicht wieder auf den Court Nummer 1 zurück. Wegen "Schwierigkeiten beim Atmen", die sie bereits die vorangegangenen Games behindert hatten, habe die Britin die Partie vorzeitig beendet, hieß es vonseiten der Organisatoren. 

Was genau Raducanu, die damit ein Viertelfinalduell mit der Weltranglistenerste Ashleigh Barty verpasste, fehlt, ist nach wie vor nicht bekannt. Bleibt nur zu hoffen, dass sich der Teenager baldigst erholt und auch in Zukunft die Fans begeistern kann.

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aToluna
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Was genau Raducanu fehlte

Ihre körperliche Verfassung, eine, die sonst kleine Turniere spielt mit zwei drei Spielen und ganz anderem Niveau. Wimbledon fängt erst in der zweiten Woche erst richtig an. Da hatte sie schon etliche Spiele hinter sich (Quali). Sie hat aufgegeben, weil sie körperlich nicht mehr fähig war, (so ihr Kommentar) weiter zu spielen.