Der Rasen in der Merkur-Arena ist neu, wurde vor drei Wochen verlegt. Das Grün war auch schön anzusehen. Aber viele Besucher verglichen die Rasen mit einem Beachvolleyplatz. Damit die Dicksode von rund vier Zentimetern sich mit dem Unterbau verbindet, braucht es Gewicht. Und dafür wird Sand benützt. Mehr Sand bedeutet mehr Gewicht. Mehr Gewicht sorgt dafür, dass sich Dicksode und Unterbau schneller verbinden. Zusätzlich ist der Sand Schutz für die Dicksode.
„Bringen wir keinen Sand auf, kann die Sode tief ausreißen. Das wäre verheerend“, erklärt Stefan Weber, verantwortlich für den Rasen in der Merkur-Arena. Dass der Rasen dadurch schmierig ist, wurde vor dem Spiel auch so kommuniziert.