Eklat vor Fußball-WMPolitikerin warnt vor Sex mit Touristen - "vor allem mit Andersfarbigen"

Die Vorsitzende des Familienausschusses im russischen Parlament hat die Bürgerinnen ihres Landes vor sexuellen Abenteuern mit WM-Touristen gewarnt.

Tamara Pletnewa © SCREENSHOT/YOUTUBE
 

Russinnen sollten nicht von ausländischen Besuchern schwanger werden - erst recht nicht, wenn" diese eine andere Hautfarbe haben", sagte die kommunistische Abgeordnete Tamara Pletnewa am Mittwoch dem Radiosender Goworit Moskwa.

Kinder aus derartigen Verbindungen würden bei alleinerziehenden Müttern aufwachsen, sagte Pletnewa. "Es sind die Kinder, die darunter leiden. Wenn sie Glück haben, haben sie dieselbe Hautfarbe wie die Mutter. Wenn sie einer anderen Rasse angehören, ist es schlimmer." Die Kommunistin betonte, dass sie "keine Nationalistin" sei.

In dem Interview wurde die Abgeordnete darauf hingewiesen, dass Präsident Wladimir Putin eigentlich eine Erhöhung der Geburtenrate anstrebe. "Wir sollten unsere eigenen Kinder zeugen", entgegnete sie. Kinder von durchreisenden WM-Touristen würden "aufgegeben und einfach bei ihrer Mutter zurückgelassen".

Kommentare (1)

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Mein Graz
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Da hat sie was vergessen:

Weibliche Teilnehmer an der Veranstaltung sollen bitte nicht von Russen schwanger werden - den Kindern droht noch ein viel schlimmeres Schicksal, da die Väter sich dann möglicherweise vor dem Zahlen drücken.

Und andere Hautfarben als weiß sind für solche Leute sowieso "pfui gaga", das ist natürlich nicht rassistisch gemeint, sondern Tatsache.

Wie alle anderen mit solchem Gedankengut soll sie sich in Grund und Boden schämen!
Nur tun die das leider nie.

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