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Doppel-TestDen SK Sturm gibt es heute im Doppelpack

Die Grazer testen heute in Gleisdorf gegen Cracovia (17.30 Uhr) und in der Merkur-Arena gegen Roter Stern Belgrad (20.30 Uhr).

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Der SK Sturm Graz © GEPA pictures
 

Die Vorfreude der schwarz-weißen Anhängerschaft auf den SK Sturm ist groß. „Unser Feuer lodert schon und bald folgt die Explosion“ steht auf einem Transparent geschrieben, das die Fangruppen im Trainingszentrum in Messendorf angebracht haben. Heute kann man die „Blackys“ gleich zweimal live erleben. Um 17.30 Uhr spielen sie in Gleisdorf gegen Cracovia (350 Zuschauer sind erlaubt). Um 20.30 Uhr steigt in der Merkur-Arena das Testspiel gegen Roter Stern Belgrad, wo ÖFB-Teamspieler Aleksandar Dragovic zum Einsatz kommt. Für Abonnenten und Mitglieder ist der Eintritt frei bei freier Sitzplatzwahl. Tickets sind an der Abendkasse um 12 Euro erhältlich.

Die Nordkurve bleibt zu, weil die Fangruppen ihre „Explosion“ erst zum Bundesliga-Auftakt am 23. Juli (20.30 Uhr) zünden werden. Es wird das dritte Spiel auf dem neu verlegten Rasen in Graz-Liebenau sein. Gestern absolvierte Sturms U18-Team ein Testspiel gegen Rudersdorf in der Merkur-Arena.

Der VAR (Video Assistant Referee) wurde im Stadion getestet. Sky rückte mit einem kompletten Team, wie es in Bundesliga-Spielen üblich ist, nach Graz an. 32 Mann und acht Kameras arbeiteten an der Generalprobe, dazu kamen zwei Mitarbeiter, die für den VAR technisch verantwortlich sind. Das System wurde bereits in Wien (Generali-Arena), auf dem Innsbrucker Tivoli, in Pasching oder in Hartberg getestet. „Am Anfang gab es Abstimmungsprobleme. Mit jedem Spiel spielt sich alles besser ein“, sagte Markus Pucher, Aufnahmeleiter bei Sky. Der TV-Sender muss sich mit Hawkeye – die Firma, die den VAR betreut – bildtechnisch genau abstimmen. Sky liefert die Bilder nach Wien, wo der Video-Schiedsrichter mit seinem Assistenten sitzt. Glasfaserkabel sorgen für eine Übertragung beinahe in Echtzeit.

Sturms erste Mannschaft erhielt vor dem Spiel von ÖFB-Regelreferent Gerhard Gerstenmayer noch eine Übersicht in die aktuelle Regelkunde. Ein Teil der Mannschaft schaute sich die VAR-Generalprobe dann noch im Stadion an.

Mehr als 4000 Abos verkauft

Am Vormittag wurde in Messendorf trainiert. Nicht dabei waren Francisco Mwepu (geht nach seiner Außenmeniskus-OP auf Krücken) sowie die rekonvaleszenten Sandro Ingolitsch und Vincent Trummer (Lauftraining). Dafür wurde das Trainerteam aufgestockt, zumindest für eine Woche. Romeo Ilzer (15), der Sohn von Trainer Christian, fungierte als Videomann, schaute sich aber auch sämtliche Abläufe im Büro des SK Sturm an. Dort freut man sich über den bisherigen Abo-Verkauf. Mehr als 4000 Jahreskarten haben die Grazer bereits abgesetzt.

Kommentare (1)
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melahide
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2
Lesenswert?

Ich hoffe

die Explosion betrifft dann nur die Anfeuerung und nicht die Fallzahlen der positiv getesteten.