Schon 53 Verdachtsfälle von Geldwäsche rund um WM-Vergaben
Mögliche Geldwäsche in 53 Fällen, neun Terabytes an Datenmaterial und eine Task Force, die den FIFA-Sumpf durchleuchten will: Ein Korruptionsskandal noch ungeahnten Ausmaßes könnte die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 an Russland und 2022 an Katar endgültig ins Wanken bringen.
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