Blickt man auf den langen Leidensweg von Ariane Rädler, fällt einem ad hoc ein Begriff ein: „Kämpferin“. Denn, obwohl das Pech Zeit ihrer Karriere auf ihren Skiern zu haften schien, steckte die Vorarlbergerin den Kopf nie in den Schnee. Seinen Lauf nahm die physische Talfahrt im Sommertraining 2015, als sich die Bregenzerin erstmals einen Kreuzbandriss im linken Knie zuzog. Nur vier Monate nach dem Comeback holte sie dieselbe Verletzung ein zweites Mal ein. Das Ende der Misere? Leider nicht!