Er sei alt genug, dass er es richtig einschätzen könne, wenn er sage, dass er nicht unzufrieden sein könne, meinte Weißhaidinger. "Ich kann mir nicht recht viel vorwerfen. Aber das Einzige, das ich mir vorwerfen kann, ist, dass ich das Momentum des einen Ausreißers nicht gehabt habe. Ich habe es probiert, aber es waren andere besser." Dass man über 65 m für die Top acht brauche, habe er noch nie gesehen.
Paris
Weißhaidinger im Olympia-Diskuswurf Fünfter
Lukas Weißhaidinger hat in einer spektakulären Diskus-Weitenjagd eine weitere Olympiamedaille verpasst. Der Oberösterreicher landete am Mittwoch im Stade de France mit 67,54 m an der fünften Stelle. Gold ging sensationell an den Jamaikaner Roje Stona mit dem Olympiarekord von 70,00 m, der sich vor Weltrekordler Mykolas Alekna aus Litauen (69,97) und dem Australier Matthew Denny (69,31) durchsetzte. Das ÖOC wartet damit weiterhin auf die zweite Medaille bei diesen Spielen.
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