Erstellt wurde die Studie, die verschiedene Erhebungen der Vergangenheit, die Erfahrungen aus dem Wiener ESC 2015, aber auch jene der unmittelbar zurückliegenden Song-Contest-Städte als Berechnungsgrundlage herangezogen hat, klarerweise vor der gestrigen Festlegung auf Wien als ESC-Stadt 2026. Die Zahlen wären aber auch im Falle von Innsbruck als Hostcity nur geringfügig anders gelegen, wie Co-Autor Wolfgang Schwarzbauer unterstrich: "Die Unterschiede sind nicht nennenswert groß."