Erstellt wurde die Studie, die verschiedene Erhebungen der Vergangenheit, die Erfahrungen aus dem Wiener ESC 2015, aber auch jene der unmittelbar zurückliegenden Song-Contest-Städte als Berechnungsgrundlage herangezogen hat, klarerweise vor der gestrigen Festlegung auf Wien als ESC-Stadt 2026. Die Zahlen wären aber auch im Falle von Innsbruck als Hostcity nur geringfügig anders gelegen, wie Co-Autor Wolfgang Schwarzbauer unterstrich: "Die Unterschiede sind nicht nennenswert groß."
Wien
Wirtschaftsforscher rechnen mit 36 Mio. Euro Kosten für ESC
Die Gesamtkosten für die Austragung des 70. Eurovision Song Contests in Wien 2026 werden sich auf 36 Mio. Euro belaufen. Davon geht eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts ECO Austria im Auftrag des Wirtschaftsministeriums aus, die am Donnerstag einen Tag nach der Bekanntgabe der Hostcity präsentiert wurde. Diesen Kosten stünde ein "Nachfrageimpuls" in Höhe von 57 Mio. Euro gegenüber.
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