"Am Fluss" gewesen, Baden gegangen. So einfach könnte man es sich machen, wollte man die gleichnamige Uraufführung von Mazlum Nergiz, die am Samstagabend im Schauspielhaus Wien bejubelt wurde, verreißen. Doch dann würde man missachten, was dabei alles probiert wurde - auch wenn es wohl zu viel zugleich war. Und ausgerechnet Wilhelm Reich, von dem man dachte, dass er im Zentrum des von Christiane Pohle inszenierten Abends stehen werde, kommt nur am Rande vor.
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