Am Freitagabend ist in Ljubljana zum neunten Mal der Igor Zabel Award for Culture and Theory verliehen worden. Es handelt sich um eine der höchstdotierten Auszeichnungen im internationalen Kulturbetrieb, die für in Zentral-, Südost- und Osteuropa tätige Kunstexperten bestimmt ist. Mit der Kunsthistorikerin Edit András wurde eine scharfzüngige Beobachterin der ungarischen Kulturpolitik mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Stipendien gingen nach Bosnien, Montenegro und Rumänien.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.