Wien
Schmerz, Zorn, Rache: Bernhard Aichners Thriller "Yoko"
"Schmerz. Zorn. Rache." Auf der Umschlagrückseite von Bernhard Aichners neuem Thriller "Yoko" sind bereits alle Inhaltsstoffe des Buches angeführt. Und schon nach den ersten paar Dutzend Seiten ist man bereit, die zartrosa Schleier, die das in Hellblau gehaltene Cover durchziehen, nicht als Zeichen der Hoffnung zu deuten, sondern als feinen Blutnebel. Denn Blut fließt zur Genüge. Nicht nur, weil es sich bei der Titelfigur um eine ausgebildete Fleischhauerin handelt.
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