Wien/Paris
Peter Filzmaier schrieb Buch über Olympia als Politikbühne
Für die Zeit der Olympischen Spiele sollten die Waffen ruhen, sollte der Wettstreit ein friedlicher sein. So lautete das Ideal der Antike. Dass ab 26. Juli, wenn in Paris die nächsten Olympischen Spiele eröffnet werden, in der Ukraine, in Gaza und anderswo nicht mehr geschossen wird, glauben nicht einmal die größten Optimisten. Olympia war schon immer politisch, argumentiert nun Peter Filzmaier in einem Buch, die Spiele boten Sport und Politik stets gleichermaßen eine Bühne.
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