Herkunft und Weltanschauung häufigste Motive für Hate Crimes
Seit 12. Mai muss die Justiz vorurteilsmotivierte Straftaten genau kategorisieren. Im IT-System muss aufgrund eines Erlasses von Ministerin Anna Sporrer (SPÖ) also das jeweilige Motiv eines Hate Crimes erfasst werden. Am häufigsten sind dabei die Motive nationale/ethnische Herkunft (115 Verurteilungen, 307 Anklagen) und die Ablehnung von westlichen Demokratien (44/151), zeigt eine APA-Anfrage. Besonders häufig richteten sich Hate Crimes 2025 auch gegen Jüdinnen und Juden.
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