Trump-Attentat: Keine konkreten Änderungen im Wahlkampf
Die österreichischen Parteien planen nach dem Attentat auf Ex-US-Präsident Donald Trump keine konkrete Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen bei Wahlkampfevents. Die aktuelle Herangehensweise werde fortgesetzt, hieß es bei einem Rundruf seitens der Grünen, SPÖ und FPÖ, die sich mit ihren aktuellen Sicherheitskonzepten zufrieden zeigten. Die ÖVP richtet sich nach der Gefahrenlage und den Sicherheitskräften des Bundeskanzlers, die NEOS wollen die Situation prüfen.
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