Aigner, der im oberösterreichischen Landtag sitzt, bezeichnete den Antritt als "Plan B", da man lieber mit anderen Gruppen des "Widerstands" angetreten wäre. Gespräche mit der "GGI-Initiative" um die Ex-Grünen-Chefin Madeleine Petrovic sowie mit der "Vision Österreich" seien gescheitert. Unter dem Slogan "Sicher ned" will die MFG nun für die Unterstützungserklärungen werben, die für einen Antritt nötig sind. Aigner zeigte sich zuversichtlich, dass dies gelingt und seine Partei bei der Wahl vier bis sechs Prozent der Stimmen erreichen könne.