Menschliches Versagen offenbar Ursache für Peru-Zugsunglück
Nach dem Zusammenprall zweier Züge nahe der berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu vermuten die Behörden menschliches Versagen als Unglücksursache. Allem Anschein nach habe einer der Lokführer aus bisher unbekannten Gründen die Signale nicht gesehen oder ignoriert, sagte Regierungschef Ernesto Álvarez dem peruanischen Radiosender RPP am Mittwoch. Vier Arbeiter, die in der Zuglokomotive beschäftigt waren, seien festgenommen worden, teilte die Polizei mit.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.