Ärger über neue Regeln lässt auch bei stark Betroffenen nach
Kritik an Temporeduktionen zur CO2-Ausstoßsenkung, höheren Steuern auf schädliche Lebens- und Genussmittel oder gar an einer Impfpflicht steht politisch vielerorts hoch im Kurs. Einer Studie von Wiener Wissenschaftern zufolge müssten sich Entscheidungsträger aber gar nicht so sehr davor fürchten, für die Einführung neuer Maßnahmen abgestraft zu werden. Es kommt nämlich zu einer messbaren Umdeutung bei Betroffenen - auch wenn sie zunächst schwer vor den Kopf gestoßen wurden.
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