So wie viele andere Stachelhäuter (Echinodermata) können Schlangensterne Körperteile nachwachsen lassen. Zudem haben manche Arten die Fähigkeit zur ungeschlechtlichen Fortpflanzung (Fissiparie). Dabei teilt sich das Tier und aus den Körperhälften entstehen zwei neue Organismen - also Klone. Ein internationales Forscherteam mit österreichischer Beteiligung beschreibt nun ein 150 Mio. Jahre altes Fossil eines Schlangensterns, der sich kurz vor seinem Tod geklont hat.
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