UNO-Büro sieht Kriegsverbrechen bei Siedlungsbau Israels
Das UNO-Menschenrechtsbüro in Genf hat die jüngsten israelischen Siedlungsaktivitäten in den besetzten palästinensischen Gebieten einschließlich Ost-Jerusalem scharf kritisiert. Es wirft Israel Kriegsverbrechen vor. Am 12. Jänner hätten israelische Sicherheitskräfte in Ost-Jerusalem mehr als 70 Gebäude zerstört, 25 Palästinenser festgenommen, Dutzende Häuser und Läden durchsucht und Besitztümer konfisziert. Offenbar sind dort weitere israelische Siedlungen geplant.
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