Die Streitkräfte für den Kriegsfall einsatzbereit zu machen, sei die zentrale Aufgabe, sagte Premierminister Keir Starmer. Es werde zudem alles getan, um mit einer "NATO-first"-Haltung zur Stärke der westlichen Militärallianz beizutragen. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine sagte der Premier, jeder müsse erkennen, dass sich "die Dinge verändert" hätten. Die Frontlinie, wenn man so wolle, sagte Starmer, "ist hier".