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Rotes Kreuz will Millionen für krisensichere Infrastruktur
Das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) verlangt jährlich 15 Mio. Euro aus den Mitteln des Katastrophenfonds, um Investitionen in eine krisensichere Infrastruktur tätigen zu können. "Damit könnten wir eine zukunftssichere Organisation schaffen", sagte die stellvertretende Bundesrettungskommandantin Monika Stickler am Donnerstag in einer Pressekonferenz in Wien. Sie forderte außerdem ein Krisensicherheitsgesetz "vor der nächsten Krise" mit "idealen Strukturen" gegen eine solche.