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Meteorologie nach Tschernobyl Teil der Krisenfallvorsorge
Am 26. April 1986 ereignete sich die bisher größte nukleare Katastrophe von Tschernobyl, 35 Jahre danach ist die Meteorologie zu einem wichtigen Teil der Krisenfallvorsorge geworden. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ist laut eigenen Angaben eines der weltweit zehn Regionalzentren der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), um die Verlagerung von Schadstoffwolken zu berechnen. Ab Juni werden diese Aufgaben noch einmal erweitert.
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