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Slowenien kaufte nicht alle verfügbaren Impfstoffmengen
Sloweniens Premier Janez Jansa, der gemeinsam mit Österreich und anderen Ländern die Neuverteilung von Corona-Impfstoffen in der EU fordert, steht zu Hause wegen Versäumnissen bei der Impfstoff-Beschaffung in der Kritik. Slowenien hat nämlich nicht alle verfügbaren Optionen für den Ankauf von Vakzinen in Anspruch genommen. Konkret geht es laut Medienberichten um fast 900.000 zusätzliche Impfdosen von Biontech/Pfizer und Moderna, auf die das Nachbarland verzichtet hat.
© APA (Archivbild vom 16.03.2021)