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Auch Corona-Verschwörungstheorien im Sektenbericht 2019
An die Bundesstelle für Sektenfragen haben sich im vergangenen Jahr 1.706 Personen gewandt. Das geht aus dem jährlichen Sektenbericht des Familienministeriums hervor, der am Mittwoch im Ministerrat vorgelegt wurde. Die Bundesstelle beschäftigte sich auch 2019 mit einer Vielzahl an Thematiken, von Esoterik über Wunderheilungen bis hin zu fundamentalistischen Strömungen. Wegen der Aktualität fanden auch Verschwörungstheorien rund um das Coronavirus Einzug.